Tiere und Erdstrahlen

Tiere sind fähig uns Botschaften über die Ortsqualitäten zu vermitteln.

Die Qualität von Orten, so wissen wir nun, bestimmt weitgehend die Befindlichkeit des Menschen; über so genannter Gelb- bis Rotschwingung leidet er und erkrankt.

Es gibt aber Tiere, die lieben oder benötigen solche, für uns schädlichen, Stellen: Ameisenhaufen stehen immer auf einem gestörten Platz und Bienen sollen mehr Honig produzieren.

Gesunde Katzen sind Strahlensucher und lieben es dort zu liegen! Meide Stellen auf denen die Katze sich bevorzugt aufhält.

Anders der Hund, er meidet Störzonen oder flieht: Will er zum Beispiel den Gehsteig immer wieder an der gleichen Stelle verlassen, ist dort eine Störader. Niemals setzt er an einem solchen Ort Kot ab.

Pferde meiden Störzonen ebenfalls und können das Weitergehen verweigernt. Den Esel, den wir als störrisch bezeichnen, ist in Wirklichkeit ein hochsensibler Warner vor allerhand Unheil. 

Im Kuhstall bleibt dort wo eine Störzone verläuft, das Heu liegen, es gibt aber auch Verluste am Bestand.

Tiere lassen sich nicht täuschen oder ablenken. Geht der Hund vor der Handysüchtigen Meisterin auf Abstand, hat er gute Gründe dafür!